Six Flags – What a Great Adventure!

May 31, 2006

So, is zwar schon 2 wochen her, muss ich aber trotzdem erzaehlen: Wir waren in einem Theme Park. und in was fuer einem! ca. 30 autominuten von unserer wohligen unterkunft entfernt befindet sich in Jackson der "Six Flags Great Adventure" park.

man sieht ja oft im fernsehn diese riesigen achterbahnen, und genau solche gibts dort. einer der groessten holz-achterbahnen steht dort – war aber leider noch geschlossen. michael, schafi und patric – unser schweizer kollege – waren allesamt begeistert. die 42 dollar ist es allemal wert! noch dazu hatten wir vor allem vormittags keine lange wartezeiten. am nachmittag wars dann doch etwas laenger zu warten. fuer die 2. fahrt mit "Nitro" (in meinen augen der beste ride) durften wir schon mal 1.5 stunden warten – was sich aber absolut auszahlt. 3minuten lang auf einer riesigen bahn is echt der hammer.

 bilder folgen noch!


bald ist’s wieder vorbei

May 18, 2006

mit dem heutigen tage kann ich das letzte monat hier in den Vereinigten Staaten einlaeuten. am 18. Juni rund um mittag werd ich mich bereits wieder in heimatlichen gefilden befinden, bis dahin hab ich mir aber noch einiges vorgenommen. Dieses WE werden wir nach Jackson in einen Theme-Park fahren, um dort auf achterbahnen schweiss und blut zu schwitzen.

Fuer SO hat sich bislang noch nichts angesagt, voraussichtlich werd ich etwas laenger liegen bleiben, da Martin, ein Salzburger urgestein, am SA seine einzugsparty in der Washington Road gibt. mal sehen wie das endet!

Was in meinem imaginaeren terminplaner auf jeden fall schon eingetragen ist, ist ein ausflug an die Niagara Faelle am WE rund um den Memorial Day, uebrigens mein einziger feiertag hier in den U.S.. Dieser ist am 29. Mai, also 2 wochen vor meiner abreise.

Sonst… vielleicht noch mal ein abstecher nach NY, um ev. den Central Park noch einmal zu erkunden und auch um das Sea & Flight Museum zu besuchen. Angesichts des triesten dollar-kursesist es bei weitem sinnvoller, mein hart verdientes geld am letzten WE vor meiner heimreise in Atlantic City am Roulette-Tisch zu verprassen. Da weiss ich wenigstens wo es hinkommt. Ist mir lieber als einen betraechtlichen teil des geldes durch den beschissenen wechselkurs zu verdienen. eine weitere option ist auch, mein geld cash mit heim zu nehmen, wo ich anschliessend auf den st. nimmerleinstag warte, bis der kurs fuer mich spricht. die 4. und auch sehr sehr interessante option ist, einfach mein verbleibendes hab und gut in gutswaren zu investieren und mit nachhause zu nehmen. wenn die herren beim zoll nichts dagegen haben, ist das wohl am vernuenftigsten.

abwarten, ob mir ueberhaupt noch ein geld uebrig bleibt, vielleicht kommt ja noch ein polizist auf die idee, mir einen strafzettel zu geben, der mich von oben beschriebenen geldsorgen befreit.


lang lang ist ‘s her…

May 13, 2006

ja, ich weiss. ueber ein monat lang nichts bloggen IST faul. ich steh auch dazu. es is ja nicht so, dass ich uebermaessig viel zu tun haett. an dieser stelle moecht ich nochmal explizit auf schafi's und michi's blog verweisen, die ja mit mir im apartment wohnen und sehr sehr fleissig bloggen. und da wir groessere ausfluege meist zu dritt bestreiten, kann man da auch nach lesen.

wie auch immer, nur weil ich nicht gebloggd habe, heisst das nicht, dass ich nichts getan haett – im gegenteil. erst am MO sind wir 3 aus Las Vegas zurueckgekommen. sowas kann man wirklich schwer in worte fassen, aber da steht halt ein hotel neben dem anderen am "Strip" und eines beeindruckender als das andere. Im "Venetian" Hotel wurde beispielsweise Venedig nachgebaut. da kann man zu gesaengen der gondelfahrer wie in Venedig durch das hotel mit gondeln im wasser fahren, einfach unglaublich!

letztes wochenende hat es in Las Vegas schon 33 Grad Celsius gehabt, da kann man nur eins machen: sich von einem kasino ins naechste retten! apropos kasino: jedes hotel hat im erdgeschoss (manche auch ueber mehrere etagen) ein riesiges kasino. sobald man in eines hineingeht verschwinden die ausgaenge hinter einen. man verliert sofort die orientierung und findet erst nach laengerer suche wieder hinaus. und dann hat man meistens eh sein geld schon verspielt.

in der bildergallerie befinden sich einige schnapschuesse aus Las Vegas, vom Besuch in Washington D.C. und vom NHL-Spiel der NY Rangers gegen die Ottawa Senators im Madison Square Garden – einfach mal durchstoebern!


von 23grad auf 0grad

April 6, 2006

Sowas, da war ma ma wochenende noch bei fruehlingshaften, gemuet erhellenden 23 celsischen graden in belmar sonne tanken und fuesse-in-den-atlantik-halten und gestern gibts auf einmal einen wahren schneesturm bei 0 grad.

also wenns nach mir ging, dann haet des ruhig bei den 23 graden bleiben koennen, die situation beruhigt sich allerdings eh schon wieder, fuer freitag sind schon wieder 18grad angesagt. besuch aus dem osten ist auch angesagt: meine mutter verirrt sich ab heute 1 woche lang in manhattan, am SA wird sie uns hier in princeton einen besuch abstatten. ansonsten war kaum was erwaehnenswertes los, mal sehen was wir am wochenende machen. noch keinen plan…


In the streets of Philadelphia

March 30, 2006

Vergangenes wochenende haben wir uns philadelphia angesehn. Daniel, der schon genug von NY gesehen hat, hat uns begleitet. wenn man betrachtet, dass philadelphia 2 mio einwohner hat ist es eine sehr ruhige und schoene stadt. hier gibts (zumindest im "historic district") viel gruenflaeche und an sonntagen ist anscheinend nicht allzu viel los. 

Philadelphia hat ja um Ende des 18. Jhdts. eine sehr wichtige rolle in der entstehung der vereinigten staaten von amerika gespielt, immerhin war es die erste hauptstadt, bevor es Washington D.C. wurde. In Philadelphia wurde der amerikanische Staatsvertrag unterschrieben.

Auf jeden fall werden in den historischen gebaeuden  fuehrungen angeboten und so weiter. Fuer Nicht-Amerikaner vielleicht nicht so aufregend, die amerikaner stehen auf jeden fall drauf. 

Abends haben wir uns noch die Body Worlds Exhibition angesehn, bei der echte menschliche koerperteile aufbereitet und ausgestellt werden. Leider wurde Michael ausserdem seine Kamera gestohlen, hoffentlich spiesst sich da die versicherung nicht…


2nd Time in Manhattan (and Staten Island)

March 30, 2006

Jaa, ich weiss, ich bin ein fauler hund wenns ums blog updaten geht.

Egal, vorletztes wochenende waren wir in New York. Fuer mich war es das zweite mal in NY, dieses mal haben wir uns eine suedtour vorgenommen. wir fuhren mit dem auto nach jersey city, von dort gings mit dem PATH (zug) direkt nach manhattan, und war dorthin, wo mal das WTC gestanden ist. dort ist ausser einer grossen baustelle eigentlich nix zu sehen. also gings am broadway entlang runter richtung suedspitze von manhattan. wir kamen an der Wall Street und an der NYSE vorbei, durch den Financial District bis hin zum Staten Island Ferry Port.

Es gibt naemlich eine gratis (!) Staten Island Ferry, die bringt dich – richtig! – von Manhattan nach Staten Island. Und zurueck. Es is ja nicht so, dass es auf Staten Island was zu sehen gaebe, aber man faehrt halt ziemlich nah an der Freiheitsstatue vorbei. Das ist fast der einzige grund, warum leute dort hin fahren. auf dem rueckweg hat man dann einen wunderbaren blick auf die skyline von sued manhattan. ah ja, fotos werd ich hoffentlich heute abend in die "Gallery" stellen.

Nachdem wir uns dann in einem restaurant gestaerkt hatten sind wir so um 6pm rauf aufs Empire State Building. Im 86. Stock war fuer uns endstation, bis dahin kostet es 16$. man koennte auch noch weiter rauf, aber: Wayne interessierts. also von da oben hat man wirklich eine wunderwunderschoene aussicht auf ganz new york und weiter.

Abends haben wir uns noch kurz in einem Irish Pub niedergelassen, dann traten wir den heimweg an.

Wie gesagt, Bilder sind bald unter "Gallery" zu sehen.

Ach ja, noch was. Als wir vom Empire State Building runter sind haben wir uns noch auf den weg richtung Times Square gemacht. Es war ja schon ca. 8pm, also finster. doch der times square war beleuchtet wie ein lodernder christbaum. is echt wahnsinn, da leuchtet, blinkt und hupt alles.

 so, das wars aber jetzt.


Look at that! It’s a new car!

March 17, 2006

Es war einer dieser typischen Mittwoche. es war kalt, weil noch in der frueh. doch die luft liess es schon erahnen. es sollte ein ganz besonderer tag werden. doch noch truegte der schein. die kleinen kinder wurden in den tollen gelben schulbussen zur schule gebracht, ich fuhr zur arbeit. alles ganz normal. doch ich ahnte es bereits. etwas wuerde passieren. etwas gewaltiges. aber noch ist nichts aussergewoehnliches. in der firma angekommen gabs wie gewoehnlich gleich mal einen fruehstueckstee. doch was sehe ich da? MEIN lieblingstee ist aus. war das das aussergewoehnliche? nein. so leicht laesst sich ein david stoeger nicht beirren. das war nur ein kleiner vorgeschmack. also, fehlalarm. zurueck an den platz. ok, ganz ruhig bleiben, dachte ich mir. einfach dem schicksal seinen lauf lassen. also ran an die arbeit. puh, 11 uhr, bald gibts essen! . mein telefon leutet. nicht schon wieder die typen von der pncbank. “Hey, this is Mike from National Car Rentals. Am I talking to David Stogr?” Natuerlich, du alter sack, aber meinen namen koennt ihr amis trotzdem nicht aussprechen, nicht? und da wusste ich jetzt war der augenblick gekommen. nun kam die wahrheit ans tageslicht. was wollte dieser Mike von mir? war mein auto gestohlen worden? ein pruefender blick auf den parkplatz beruhigte mein gemuet. doch die ruhe waehrte nur kurz. was war sonst? naja, lassen wir Mike einfach weiter erzaehlen. “We have to bring your car back to G.M. (Anm.: General Motors), so would you please come by until 6pm?” Aber sicherlich, Mike, aber nur wenn ich einen gscheiden schlitten bekomm. jetzt war es also heraussen. ein neues auto! ha, very niiiice.

Ok, Abbruch, es is ziemlich anstrengend soviel muell zusammenzuschreiben. kurze version: ich bin dann um 3pm nach Iselin gefahren (dort ist das National Car Rentals office). die nette dame am schreibtisch ueberreichte mir nach erledigung des papierkrams die schluessel fuer meinen neuen Pontiac G6. Das ist echt ein very very geiles auto. 200PS, klima, tempomat, 200ps, 200ps, aja, und er geht relativ gut. da ich immer zur arbeit gehe wenns noch finster ist und erst heimkomme wenns schon wieder finster ist gibts leider keine besseren fotos als die folgenden:

Pontiac G6

Pontiac G6

Pontiac G6


Atlantic City

March 17, 2006

Ooooh yeahh! Am vergangenen wochenende haben wir einen tagesausflug nach atlantic city gewagt, um all unser hart erarbeitetes geld an einem abend in einem kasino zu lassen. Weil, Atlantic City (a.c.) wird ja nicht umsonst das “Las Vegas des Ostens” genannt. Als es hier in den 70er Jahren wirtschaftlich gar nicht rosig aussah, beschloss man, das gluecksspiel zu legalisieren. und der plan ging auf! mittlerweile hat sich a.c. zu einer sehr ansehnlichen stadt gemausert, viele grosse hotels mit noch viel viel groesserem kasino in den untergeschossen praegen die stadt.

Aja, um dem geografisch nicht bewanderten leser anhaltspunkte zu geben: a.c. liegt ca. 2 autofahrstunden von princeton suedlich direkt an der atlantikkueste. daher schaut a.c. von der einen seite so aus:

Strand in Atlantic City

Von der anderen schon eher so:

Taj Mahal

Das ist uebringes eines der Hotels hon Donald Trump, das Taj Mahal. Also das hotel is echt riesig, aber was sich da im keller abspielt ist echt unglaublich. da steht ein spielautomat neben dem anderen, wenn man ein wenig kleingeld beiseite hat, dann kann man sich da schon ein weilchen amuesieren. daher kann sich der leser ja auch ca. vorstellen, wie lange wir da drinnen waren… naja, ich hab 40USD verspielt, is halb so wild. das hab ich eh einkalkuliert. leider ist das fotografieren im kasino nicht erlaubt. daher findet man nicht ueberall fotos davon. bei uns aber schon. in diesem sinne: schaffi, du bist wirklich ein wilder hund, einfach da so fotos machen im kasino. echt. dabei weisst es eh genau!

ja und ueberhaupt: in a.c. war ja an dem tag sogar die St. Patrick’s Day Parade. obwohl der St. Patrick’s Day erst uebermorgen (Anm.: Mar 18) ist. also die parade selbst war, naja, wie soll ich sagen. nicht “american style” kein feuerwerk, keine bomben, so was wie ein faschingsumzug bei uns zuhause. aber sehr lustig. und, noch was: a.c. hat ja etwas von las vegas. gluecksspiel ist erlaubt und alkohol darf in der oeffentlichkeit getrunken werden. ausserdem kontrolliert hier kein mensch irgendwelche IDs. also nicht dass uns das etwas ausmachen wuerd, nur is es halt so, dass hier einfach alle leute stockbesoffen waren. ausser wir. echt. wenn wir des gewusst haetten. naja, egal, eigentlich wollt ich ja was anderes schreiben. was wollt ich schreiben? ajaaaa, fotos vom kasino:

Kasino

leider haben wir ned recht viel bessere fotos, bei dem ganzen blitzlichtgewitter da drin is es echt schwierig ordentliche aufnahmen zu bekommen. was ich noch vergessen hab. wir waren ja zu 5t in a.c.. 2 deutsche interns sind mitgekommen, sind eigentlich ganz nette deutsche. ich weiss, hoert sich unglaubwuerdig an – ich konnts auch kaum glauben – is aber so. zumindest bislang. hier noch ein strandfoto:

Gruppe

so, grob zusammengefasst war das das wichtigste aus a.c.. ja, und naechstes mal blogge ich wieder frueher, versprochen. nein, nicht versprochen. schoene gruesse! david


Besuch aus dem Norden

March 6, 2006

So, das wochenende haben wir endlich ueberstanden, morgen duerfen wir endlich wieder zur arbeit. naja, aehmmm…

Auf jeden fall war dieses wochenende sehr unterhaltsam und lustig weil Daniel und Alex aus New York unser schoenes Princeton besuchten. da gabs dann eine “Princeton-for-Students”-Fuehrung. Als Daniel und Alex endlich beide bei uns in der wohnung waren, konnten sie ihren augen nicht trauen. wir zahlen alles in allem fuer unser appartment 1300USD. alex und daniel zahlen jeweils 900USD fuer ein besseres besenkaemmerchen. ausserdem waren beide verbluefft als sie sahen wie billig hier alles ist. new york ist halt mal ein teures pflaster, da gibts aber auch jeden tag was zu sehen (was man ja von princeton nicht unbedingt behaupten kann). also, eins nach dem anderen. am FR abend gingen wir in ein mexanisches restaurant. sehr fein, sehr gut. anschliessend gingen wir auf eine farewell-party von 2 dahinscheidenden interns. da heisst ja immer B.Y.O. Drinks (Bring Your Own Drings)

So um kurz nach mitternacht verliesen wir aber dann die party und machten uns auf den weg ins Ivy Inn, welches mittlerweile so etwas wie unsere stammkneipe wurde. dort gabs tolle livemusik (some strange kind of Rockmusic). Auch dort wars sehr sehr unterhaltsam! Anschliessend machten wir uns auf den nachhauseweg, die bars sperren hier ja schon um 2:00 frueh zu.

Am naechsten tag gingen wir noch ins kino, “16 Blocks”, in film, der in NYC spielt, stand am programm. sehr gut, sehr schwierig zu verstehen. aber trotzdem sehr gut. nach einem abschliessenden shopping walk im “best buy” chauffierten wir die beiden jungs aus dem hohen norden noch zum bahnhof. ein schoenes wochenende war somit zu ende, weitere werden bestimmt noch folgen.

hier noch 2 erinnerungsfotos an die beiden besucher:

Alle unter einem Dach

Unsere Besucher


Unser Appartment

February 26, 2006

so, jetzt hab ich noch ein paar fotos von userem appartment von innen geschossen. unser appartment hat 2 schlafzimmer, 1 wohnzimmer mit integriertem essbereich, sowie eine kueche neben dem essbereich. ein WC + Bad ist natuerlich auch dabei. alle fotos die ich gemacht hab findest du natuerlich in der “Image Gallery”, eh wie gehabt.

Vorab mal mein zimmer:

Mein Raum

und da grinst da Schafi:

Schafi's Wohn- und Schlafzimmer

leider is da Michi noch immer krank:

Michi - leider noch krank

naja, bis bald.


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.